Bezirksrat entscheidet über die Jasperallee!! Kommt alle‼️🌳🌳🌳🌳🌳🌳

 

Am Donnerstag, den 13.09. entscheidet der Bezirksrat Östliches Ringgebiet darüber, ob die 86 Bäume auf der Jasperallee gefällt werden sollen. Möglicherweise wird es auch um eine Teillösung gehen. Die Mehrheit des Bezirksrates hat es im Vorfeld abgelehnt, besorgte BürgerInnen auf einer offenen BürgerInnenversammlung zu informieren. Nur BIBS und Grüne haben dafür gestimmt. Stattdessen wird die Bezirksratssitzung für eine Stunde unterbrochen werden, um EinwohnerInnenanfragen zur Jasperallee zu ermöglichen. Direkt im Anschluss fällt der Bezirksrat seine Entscheidung!
Kommen dürfen alle, Fragen stellen leider nur Menschen, die im Bezirk 120 (östliches Ringgebiet) wohnen.
Der Bezirksrat trifft nicht die endgültige Entscheidung, dafür ist der Rat zuständig (im November). Das Votum des Bezirksrates ist jedoch eine wichtige Vorentscheidung.
Bitte kommt alle, bringt jemanden mit, stellt Fragen und mischt euch ein!!!
Sonst könnten schon im Herbst die ersten Bäume fallen!

 


Die Stadt will nicht - wir machen die BürgerInnenversammlung selber!

Die Stadt möchte offenbar nicht mit allen interessierten BürgerInnen über die Jasperalleebäume reden und hat eine BürgerInnenversammlung abgelehnt. Stattdessen soll es nur eine Veranstaltung für Anwohnerinnen geben. Wir sagen: die Jasperallee geht uns alle an! Darum machen wir die BürgerInnenversammlung selber und laden alle dazu ein, sich zu informieren und miteinander zu diskutieren. Kommt am 23. 8. um 18.30 Uhr in die Freie Schule, Herzogin-Elisabeth-Str. 85 in Braunschweig!


„Baumradeln“ mit der Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig am 29.04.2018: Frau Mundlos bleibt weg, Baum radelt mit!

Frau Mundlos (CDU) wollte der Einladung der BI Baumschutz zu einer Rikschatour zu Orten, an denen Bäume vernichtet wurden, nicht folgen. Trotzdem blieb der für sie reservierte Platz nicht leer: eine kleine Fichte fuhr stattdessen bei der Baumradeltour der BI Baumschutz mit.

 

Die BI Baumschutz hatte speziell die CDU Ratsmitglieder Frau Mundlos und Herrn Hinrichs zu der Tour eingeladen. Diese behaupteten bei der vorletzten Ratssitzung, als es um eine mögliche Baumschutz- und Grünförderungssatzung für Braunschweig ging, dass seit Abschaffung der alten Baumschutzsatzung 2002 keine übermäßigen Baumfällungen passiert seien. Sie forderten Beweise für gegenteilige Aussagen und für die Notwendigkeit, Braunschweigs Bäume zu schützen. Mit der Tour wollte die BI den Ratsmitgliedern Orte zeigen, an denen in letzter Zeit massiv Bäume gefällt oder gekappt wurden. Auch einige von Fällung bedrohte Bäume wurden besucht. Insgesamt fuhren die TeilnehmerInnen rund 12 km und besuchten dabei 22 Stationen, an denen jeweils kurze Informationen gegeben wurden.

 

Obwohl alle Ratsmitglieder eingeladen worden waren, nahmen lediglich Peter Rosenbaum, Wolfgang Büchs und Bezirksrat Wolfgang Wiechers von der BIBS an der Aktion teil.

 

Bei schönstem Sonnenschein sammelten sich um 14 Uhr knapp 60 RadfahrerInnen auf dem Parkplatz am Eingang Süd des Hauptbahnhofs. Hier hat die Bahn Anfang März routinemäßig ein kleines „Wäldchen“ fällen lassen. „Die großen Bäume lieferten den Sauerstoff für ca. 300 Menschen. Sie waren auch Lebensraum für viele Tiere. Sogar Nachtigallen lebten hier!“, so Sabine Sambou von der BI.

 

Anschließend ging es zu diversen Grundstücken, vorwiegend von Wohnungsgesellschaften. Auf allen fehlen nach Fällungen große Bäume, die auch nicht nachgepflanzt wurden.

 

Auch das Gelände der ehemaligen Reitställe gegenüber der Stadthalle, auf dem jetzt die Borek-Immobilien baut, war früher mit vielen Bäumen bewachsen. Heute ist nur durchpflügte Erde ohne jeden Baumbestand geblieben. Ein ähnliches Bild bietet sich auf dem ehemaligen BZ-Gelände an der Hamburger Straße. Hier sind entgegen dem rechtskräftigen Bebauungsplan auf Druck des Investors alle Bäume gefällt worden. Ein Teilnehmer bemerkte: „Hier sieht es aus wie in der Wüste!“ Dabei wurden hier vor den Fällungen 17 verschiedene Vogelarten nachgewiesen!

 

Stadtratsmitglied Wolfgang Wiechers erklärte an dem Gelände Langer Kamp, dass auch hier keine Rücksicht auf vorhandene große, wertvolle Bäume genommen wurde, obwohl dies möglich gewesen wäre.

 

An der Jasperallee informierte die BI über die mögliche Fällung aller 87 Silberahorne zwischen Theater und Ring, um dort aus historischen Gründen stattdessen Linden zu pflanzen. Die BI führt zur Zeit eine Befragung zu den Wünschen der BürgerInnen durch und viele der TeilnehmerInnen trugen sich gleich in die Unterschriftenliste ein.

 

An der Jasperallee/Lützowstraße wurde ebenfalls eine hohe, alte Pappel besucht, die unmittelbar von der Fällung bedroht ist. Briefe von zwei Anwohnerinnen der benachbarten Häuser wurden verlesen. „Meine Mietwohnung hat ihre große Lebensqualität wegen der Pappel! Sie spendet allen Bewohnern hier ihren Sauerstoff, ihre Lebendigkeit, ihre Energie und ihre Ruhe. So ein Baum ist schützenswert. So weit ich weiß, ist sie gesund und verliert nur selten Äste. Beim letzten Orkan fiel kein einziger Ast.“ Und die andere Bewohnerin schrieb: “Diese Pappel ist ein wunderbarer Baum. ...Für mich ist es sehr traurig, dass sie gefällt werden soll, und ich hoffe noch immer, dass die Eigentümer... sich noch einmal anders entscheiden.“

 

Sehr bewegend war auch der Stopp auf dem Bültenweg, bei dem ein Anwohner mit Tränen in den Augen von der brutalen Vernichtung von vielen alten Bäumen auf einem ehemals parkähnlichen Grundstück berichtete.

 

Edmund Schultz von der BI stellte am ehemaligen „Lindenhof“ eine Rätselfragen: „Was fällt hier auf?“ Schnell war klar: wenn im „Lindenhof“ keine einzige Linde (und auch kein anderer Baum) mehr steht, ist etwas sehr schief gelaufen.

 

Am Wasserschutzgebiet Bienroder Straße vorbei - dort hat BS Energy im letzten Jahr in einem lange Zeit unberührten Waldgebiet regelrecht gewütet und unzählige Bäume gefällt.

 

Im Anschluss ging es weiter in die Schuntersiedlung. In der Simonstraße.

 

endete die Tour mit dem fassungslos machenden Anblick einer ganzen Reihe vollkommen zerstörter Gärten. Wo einst grüne Idylle herrschte ist nun nichts mehr übrig geblieben. Die alten Häuser sollen abgerissen werden. Die sterilen neuen Gärten, die dann angelegt werden, kann man einige Häuser weiter besichtigen.

 

Am Ende der Tour waren sich alle einig: Radfahren macht Spaß. Und Braunschweigs Bäume brauchen Schutz!

 

 


Einladung: Radtour am 29.4.2018

Baumradeln

 

Braunschweigs Bäume brauchen Schutz!

 

Sonntag, 29. April 2018, 14 Uhr

 

Dauer: ca. 2 Stunden

 

Strecke: ca. 9 km

 

Treffpunkt: Parkplatz Süd, Hauptbahnhof

 

Endpunkt: Schuntersiedlung

 

   Wir zeigen,

 

warum Braunschweig dringend eine Baumschutzsatzung braucht!

 

Am 13.03.2018 hat der Rat der Stadt Braunschweig nach einer hitzigen Diskussion für den Antrag einer Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der SPD, Grünen, Linken, BIBS und P² gestimmt. Dadurch wurde die Verwaltung aufgefordert, zu prüfen, ob die Wiedereinführung einer „Baumschutzsatzung light“ (nur für Privatflächen) in Braunschweig sinnvoll ist.

 

VertreterInnen von CDU und FDP argumentierten im Rat, dass eine neue Satzung nicht notwendig sei. Privatleute würden sich sowieso immer gut um ihre Bäume kümmern.

 

Wir halten das für vorgeschoben, denn die schlimmsten Baumvernichtungen sind bei Bau- und Immobiliengesellschaften u. a. vorgekommen.

 

Unsere Wahrnehmung ist, dass immer mehr Bäume aus Braunschweigs Stadtbild verschwinden, sowohl von privaten als auch von städtischen Flächen.

 

Das wollen wir nicht hinnehmen, denn mit den Bäumen schwindet auch immer ein Stück Lebensqualität!

 

Einige dieser „Fehlstellen“ wollen wir allen Interessierten zeigen.

 

Wir haben die CDU-Mitglieder, Frau Mundlos und Herrn Hinrichs, die in der Ratssitzung besonders heftig gegen eine Baumschutzsatzung argumentiert haben, zu dieser Radtour eingeladen. Leider haben beide abgesagt.

Radtour zu gefällten Bäumen findet trotz Absage von Frau Mundlos und Herrn Hinrichs statt: am 29.04.2018 um 14 Uhr

 Offener Antwortbrief  vom  08.04.2018 von uns auf die Absagen von Frau Mundlos und Herrn Hinrichs (CDU)

 

Sehr geehrte Frau Mundlos, sehr geehrter Herr Hinrichs,

 

herzlichen Dank für Ihre Mühe, uns eine differenzierte Absage zu unserer Einladung zukommen zu lassen.

 

Wir gehen mit Ihnen konform, dass Grün immer Werden und Vergehen unterworfen ist. Das hat allerdings nichts mit dem Baumbestand zu tun – es sollte Aufgabe der Stadt sein, darauf zu achten, dass dieser Bestand immer konstant bleibt, das heißt, dass sich das Vergehen und das Werden die Waage halten.

 

Unsere Initiative hat sich gegründet, weil das in Braunschweig nicht mehr der Fall ist.

 

Sie reden davon, dass Braunschweig eine grüne Stadt sei – das mag der subjektive Eindruck derer sein, die ihre Kindheit im letzten Jahrtausend verbracht haben. Damals war das Grün sehr üppig und es war das Gefühl, ein bisschen ‘Kappen und Fällen’ kann diesem Überfluss nichts anhaben. Das gehört heute der Vergangenheit an. Wer mit der Fähigkeit, Stadtgrün wahrzunehmen durch unsere Stadt geht, wird bemerken, wie viel Erholungsgrün einfach verschwunden ist – ganz im Gegensatz zu anderen Städten, wie zum Beispiel Hannover (Hannover hat übrigens eine Baumschutzsatzung).

 

Einige wenige Beispiele, beliebig erweiterbar:

  • Hauptbahnhof Parkplatz Süd – ein kleiner Wald abgeholzt – Grund angefragt, keine Antwort erhalten, die Stadt Braunschweig wurde weder gefragt noch informiert

  • Saarstraße 78 bis 100 – fast alle Bäume auf der Wohnanlage gefällt - Wohnungsgesellschaft Semmelhaack

  • Rüdigerstraße 8a – mindestens 20 Pappeln gefällt – Seniorenzentrum Wilhelmium

Es wäre schön, diesen Trend zu stoppen, und die letzten alten Bäume zu erhalten, bevor sie der Motorsäge zum Opfer fallen oder nach dem Schönheitsideal 'Zaunpfahl’ verstümmelt werden.

 

Die von Ihnen gewünschten detaillierten Informationen zu gefällten Bäumen können Sie als Ratsfrau jederzeit von der Stadtverwaltung erhalten. Ein solcher Auftrag wurde allerdings schon durch den Grün-förderungsantrag der interfraktionellen Arbeitsgruppe erteilt. Sie und Ihre Partei haben dagegen gestimmt!

 

Wir würden es sehr begrüßen, wenn das neue Stadtleitbild lauten würde:

 

 Braunschweig soll wieder viel grüner werden!”

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Petra Hoffmann          Edmund Schultz

 

für die BI Baumschutz Braunschweig


Update (06.04.2018)

Herr Hinrichs hat sich der Argumentation von Frau Mundlos angeschlossen und uns ebenfalls eine Absage erteilt. Beide möchten trotzdem von uns umfangreiches Datenmaterial zu gefällten Bäumen auf Privatgrund - darunter Fälldatum, Geodäten, Baumart, Grund der Fällung u.a. 

Den Auftrag, diese Daten zu ermitteln, wurde allerdings schon längst erteilt: und zwar nicht an uns, als ehrenamtlich arbeitende BI, sondern an die Verwaltung der Stadt Braunschweig. Der auf der letzten Ratssitzung beschlossene Antrag auf Baum- und Grünförderung beinhaltet schließlich den Auftrag an die Verwaltung, die Notwendigkeit einer wie auch immer gearteten Baumschutzsatzung für Privatgrundstücke zu prüfen. Und dazu müssen natürlich entsprechende Daten zu Baumbestand, Fällungen etc. als Entscheidungsgrundlage bereitgestellt werden.

Leider haben Frau Mundlos und Herr Hinrichs gegen diesen Antrag gestimmt...

Die Radtour werden wir trotzdem durchführen und dazu alle Ratsmitglieder und die Öffentlichkeit einladen.

Weitere Informationen folgen.

 

Update (28.03.2018): 

Frau Mundlos hat uns eine Absage erteilt.

Wir haben Herrn Hinrichs nun noch einmal angeschrieben und ihn erneut eingeladen, da er sich bisher nicht geäußert hat. Ob er sich wohl "traut", sich dieser sportlichen Auseinandersetzung zu stellen?

Da am 7.4.2018 viele Menschen (und wir) schon gegen die AfD auf die Straße gehen werden, haben wir diesen möglichen Termin gestrichen und haben nun die Termine Sonntag, den 15.4., Samstag, den 21.04. oder Sonntag, den 29.04.2018 im Angebot.

Die Tour findet auf jeden Fall an einem dieses Termine statt!

Wir werden hier rechtzeitig bekanntgeben, an welchem der drei möglichen Termine wir fahren werden.

Dies ist eine Einladung an die Ratsfraktionen der CDU, Frau Mundlos und Herrn Hinrichs, zu einer Veranstaltung zum Thema Grünförderung und Baumschutzsatzungen. 

Die Einladung ist eine Reaktion auf die Debatte in der letzten Ratssitzung über den Antrag der interfraktionellen Arbeitsgruppe zum Thema Grünförderung, die wir teilweise als sehr emotional geprägt und wenig sachlich empfunden haben. Herr Hinrichs hat Beweise gefordert - wir liefern ihm welche!

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, der Veranstaltung beizuwohnen und werden hier noch über den genauen Termin informieren!

 

 Baumschutz - wir laden Sie ein!

 

Sehr geehrte Frau Mundlos, sehr geehrter Herr Hinrichs,

 sehr geehrte Damen und Herren,

  

in der vergangenen Ratssitzung haben Sie, Herr Hinrichs, Beweise gefordert. Unsere Kollage mit den vielen Fotos kürzlich gefällter und gekappter Bäume, die wir Ihnen vor der Sitzung zugesendet haben, genügte ihnen nicht.

 

In Ordnung – wir zeigen es Ihnen!

  

 Eines Ihrer Hauptargumente, Frau Mundlos, ist, dass es seit der Abschaffung der Baumschutzsatzung im Jahr 2002 keine Veränderung in dem davon betroffenen Baumbestand gegeben haben soll. Unsere leidvolle Erfahrung und die sehr vieler Braunschweiger/innen ist leider eine ganz andere!

  

Daher wollen wir Sie einladen, gemeinsam mit uns eine kleine Auswahl Orte zu besichtigen, an denen in den letzten Jahren wertvolle Bäume vernichtet wurden.

  

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns, gemeinsam mit interessierten Ratsmitgliedern und der interessierten Öffentlichkeit, auf einer kleinen Radtour begleiten würden.

 

Wählen Sie dafür bitte einen der folgenden Termine aus:

 

 Samstag, 07.04.2018

 

Sonntag, 15.04.2018

 

Samstag, 21.04.2018

 

Treffpunkt um 14°° am Hauptbahnhof, Parkplatz Süd an der frisch gerodeten Fläche.

 

 Mit umweltfreundlichen Grüßen

Sabine Sambou Edmund Schultz

für die BI Baumschutz Braunschweig

 

Kopie an :  Ratsfraktionen - Medien Braunschweig - Umweltinitiativen und -vereine 


Offener Brief an Heidemarie Mundlos (CDU) wegen deren Äußerungen zu einer möglichen Baumschutzsatzung für Braunschweig

Antrag auf Baum- und Grünförderung beschlossen!

Braunschweig, 05.03.2018

Offener Brief an Frau Heidemarie Mundlos (CDU):

 

Ihre öffentlichen Äußerungen zum Thema Baumschutzsatzung

 

Sehr geehrte Frau Mundlos,

stellen Sie sich vor, Sie könnten unsere Nordsee nicht mehr sehen!

... weil alle Grundstücke am Meer in privater Hand sind und deren Eigentümer/innen sich lieber in hohe Mauern hüllen und den Zugang zur Nordsee für die Bevölkerung versperren...

Die BI Baumschutz meint:

Eigentum verpflichtet!

Deswegen darf niemand auf seinem/ihrem Grundstück völlig uneingeschränkt schalten und walten, wie er oder sie es will.

Genauso wie in diesem fiktiven Beispiel haben alle Menschen dieser Stadt ein Recht auf saubere Luft, auf ein einigermaßen gesundes Stadtklima und auf die riesige Wohlfahrtswirkung der großen alten Bäume, die auch das Stadtbild prägen.

Aber: diese wertvollen, großen Bäume gibt es immer weniger und sie werden immer kostbarer. Niemand hat das Recht, einen solchen Baum, nur weil er auf privatem Grund wächst, ohne Not zu vernichten und ihn damit für immer allen Bürgerinnen und Bürgern unser Stadt zu nehmen. Der Baum gibt seine Geschenke an alle, ohne Rücksicht auf die Eigentumsverhätnisse.

Bitte denken Sie daran, dass die heutigen Zerstörungen der Stadtnatur das Stadtbild für die nachfolgenden Generationen prägen!

Wer die Bäume und Büsche auf seinem Grundstück vernichtet, trägt zu einer Temperaturerhöhung im Sommer bei. Diese Hitze macht vor Grundstücksgrenzen nicht halt und quält alle Nachbarinnen und Nachbarn gleichermaßen!

Auch der Sauerstoff in der Atemluft, den die Bäume erzeugen, die Filterwirkung für Feinstaub und Schadstoffe, die Lärmminderung etc. kennen keine Grundstücksgrenzen.

Ihre Annahme, dass Privatbesitzer/innen verantwortungsvoll mit ihren Bäumen umgehen, hat sich leider nicht bewahrheitet. Große Baumbestände wurden ohne Not und erkennbare Gründe entfernt. Die Vergleiche von Luftbildern vor und nach 2002 (Abschaffung der Baumschutzsatzung) offenbaren deutlich das Ende der ehemals “GRÜNEN STADT” - dennoch wird weiter gefällt. Laufend erreichen uns Klagen von irritierten Bürger/innen, die unmissverständlich wieder mehr Wertschätzung unserer Bäume und damit mehr Lebensqualität fordern.

Umfassende Baumschutzverordnungen für private und öffentliche Flächen sind in den meisten Städten, auch in unseren Nachbarstädten, ein praktikables und akzeptiertes Instrument zur Förderung des Stadtgrüns.

Der von Ihnen angegriffene Antrag der interfraktionellen Arbeitsgruppe enthält leider noch nicht einmal eine fertige Baumschutzsatzung, sondern lediglich den Prüfauftrag an die Verwaltung, ob eine “Baumschutzsatzung light” eingeführt werden sollte, die eine Beratungspflicht, aber keine Sanktionen bei Fällungen gesunder, großer Bäume vorsieht.

Wir wollen, dass auch die 85 % des Stadtgrüns, die in den Händen der Stadt sind, geschützt werden. Das ist aus unserer Sicht seit 2002 leider nicht der Fall! Bäume erfahren im Moment praktisch keine Wertschätzung.

Allein die Existenz einer Baumschutzsatzung, wenn auch nur für private Eigentümer/innen, würde dazu führen, dass auch in den städtischen Behörden sensibler mit unserem Stadtgrün umgegangen und häufiger zugunsten des Erhaltes von Bäumen entschieden würde.

Wir appellieren an Sie in Ihrer Verantwortung als Ratsfrau im Sinne aller Menschen unserer Stadt, einschließlich der Grundstückseigentümer/innen, nicht nur den Antrag der interfraktionellen Arbeitsgruppe, sondern darüber hinaus auch eine vollwertige Baumschutzsatzung zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Sambou Edmund Schultz

für die BI Baumschutz Braunschweig

Stadtrat BS 13.03.2018

Der Antrag auf Baum- und Grün-Förderung
wurde beschlossen!

Mit den Stimmen der AntragstellerInnen
» BIIBS
» Die Grünen
» SPD
» Piraten
» Die Partei
und ohne die von CDU und FDP.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir wünschen uns allerdings mehr...
 
            Baumschutzsatzung
         j e t z t !


Die Bahn lässt abholzen

Katastrophe am Parkplatz Süd am Bahnhof Braunschweig: hier wurde gestern ein ganzes Wäldchen mit vielen alten, großen Bäumen dem Erdboden gleichgemacht. Wie passt so eine solche rücksichtslose Zerstörungswut auch nur annäherungsweise zum Image der  Bahn als umweltfreundliches Verkehrsmittel???

Auf Nachfrage nennt die Bahn dies "gezielte Entfernung instabiler Baumarten und Bäume mit kritischen Wuchsformen auch außerhalb der 6m Rückschnittzone"  im Zuge des neuen Durchforstungsprogramms der Bahn. Wir haben  schlimmste Befürchtungen, was da noch an "gezielten" Verwüstungen zu erwarten ist...


Hände weg vom Bürgerpark!

Pressemitteilung zum BDA-Workshop Bürgerpark

Aktive aus der Bürgerinitiative Baumschutz haben die Veranstaltung „HOT SPOTS am Bürgerpark“ des Bundes Deutscher Architekten und Architektinnen (BDA) am 27.02.2018 im ArtMAX besucht. „Es gab erfreulich viel Stimmen aus dem Publikum, die sich lautstark für den Erhalt des Parks in seiner jetzigen Form und der südlich gelegenen Kleingärten ausgesprochen haben und gegen jegliche Eingriffe“ so Edmund Schultz von der BI. „Wir haben aber auch einige aus unserer Sicht sehr positive Ansätze gesehen und diese weiterentwickelt:

  • eine Vergrößerung des Bürgerparks und auch der anderen Parks und Grünflächen

  • der Wolfenbütteler Straße ihren Autobahncharakter zu nehmen und sie wieder zu einer Stadtstraße mit Aufenthaltscharakter zu entwickeln

  • die Theodor-Heuss-Straße umzuwandeln in einen Parkweg mit Stadtbahn (Anschlüssen am Europaplatz und an das Gleis in der Eisenbüttteler Straße) und dafür den Park bis an und zwischen die anliegenden Gebäude auszudehnen

  • Als Ersatz die Straße „Am Alten Bahnhof“ als urbane Straße zu gestalten (durch Umwidmung der großen Parkplätze und Anbindung der Enden an die Frankfurter Straße und an den Europaplatz)

  • den Tennisclub BTHC nach Süden zu verlagern (auf das Gelände zwischen der Oker, den beiden Bahndämmen und den Kleingärten), um den Bürgerpark zu erweitern

  • im Zuge der Umgestaltung des Europaplatzes einen Lückenschluss des grünen Wallrings vom Petritorwall bis zum Löwenwall herzustellen, der damit immer entlang der Oker einmal vollständig um die gesamte Innenstadt führen würde (Okerwanderweg und Fahrradstraße)“

Allerdings sollten viele der Architektenvorschläge aus Sicht der BI keinesfalls umgesetzt werden. „2015 gab es einen ähnlichen Workshop zur Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes. Dabei war auf einmal von einer angedachten Randbebauung des Parks Viewegs Garten die Rede, die wir, zusammen mit vielen Bürger/innen entschieden ablehnen!“, so Baumschützerin Sabine Sambou.

 

Zwei der Vorschläge beinhalten den Bau einer Ost-West-Autostraße („Parkway“) quer durch den Park. Dadurch würde er in zwei Hälften zerschnitten, von Autolärm und Abgasen beeinträchtigt, weiter versiegelt und seines Charakters als Ruhe- und Erholungsraum beraubt“, kritisierten mehrere Besucher/innen in ihren Wortbeiträgen.

 

Die BI Baumschutz stört sich auch an der Forderung, die Randbereiche des Parks zu „entbuschen“ und offene Sichtachsen zu schaffen. Das bedeute aus Sicht der BI zwar freie Sicht in den Park für die Autofahrenden, jedoch im Gegenzug leider auch freie Sicht auf den Autoverkehr und die geplanten Hochhäuser für die Erholungssuchenden im Park. Zudem bedeutet ein Verlust von Büschen und Bäumen immer auch Nachteile für den Natur- und Artenvielfalt.

 

Die Immobilienbewertungsgesellschaft Altmeppen betrachtet den Gesamtbereich „Am alten Bahnhof“, „Europaplatz“, Umfeld Sparkasse und Messegelände als „Central Business District“. Dies sieht Baumschützerin Renate Rosenbaum mit Sorge: „Wenn einmal angefangen wird, im Park oder am Parkrand zu bauen, wird es damit schleichend weitergehen.“

  

Der Bürgerpark locke bereits jetzt viele Braunschweiger/innen an, die dort joggen, Fahrrad fahren, Spaziergänge unternehmen, jonglieren, Kanu fahren, mit seltsamen Geräten an den Füßen herumhüpfen, picknicken, in der Sonne liegen, Schlittschuh laufen, Hunde rufen, heimlich mit Bäumen reden, lesen, musizieren, telefonieren oder sonstige glücklich machende Dinge täten. Daneben gebe es die Okercabana und viele etablierte Veranstaltungen. Es sei daher absolut nicht notwendig und auch schädlich für den Park, eine vermeintlich größere Attraktivität durch Baumaßnahmen und Steintreppen herzustellen, so die BI Baumschutz in ihrer Mitteilung.

 

Auch eine Bebauung des Harz&Heide-Geländes lehne die BI ab, da das Gelände auch jetzt vielfach gebraucht würde. Edmund Schultz ergänzt: „Für neue Wohnungen schreibt der Gesetzgeber neue Autoparkplätze vor – dafür ist der wenige vorhandene Platz viel zu schade. Besser wäre es, eine autofreie Modellsiedlung, wie sie weltweit in vielen Städten erfolgreich erprobt wird, zu bauen – und diese natürlich nicht unmittelbar an den Parkrand zu setzen.

 

Die BI hält alte gewachsene Strukturen für erhaltenswert. Dazu Baumschützerin Sabine Sambou: Wir wollen keine Neugestaltungs-Tabula-Rasa. Stattdessen machen wir folgende Vorschläge für den Erhalt und die Verbesserung des Bürgerparks:

  • sehr viele Bäume nachpflanzen als Verlustausgleich für die großen Sturmschäden und Fällungen der vergangenen Jahre, auch Obstbäume

  • nach Regenfällen die großen Wasserflächen auf den Wegen kartografieren und diese Stellen ausgleichen, um Pfützenbildungen zu minimieren (z. B. vor der Brücke bei Okercabana, siehe Foto)

  • viele Büsche neu pflanzen (u. a. Nistplatz für Vögel, Versteck für Kleintiere)

  • einzelne Naturinseln gestalten, die dann nie wieder angerührt werden

  • die wilden Grünbereiche im Süden zwischen dem Harz&Heide-Gelände, Realkauf und den Kleingärten weiterhin unberührt lassen, nicht bebauen

  • Der Eingang zum Fuß- und Radweg am Tennisheim ist häufig zugeparkt. Wäre es nicht viel schöner, einen autofreien Park zu haben und den Friedrich-Kreiss-Weg für Kraftfahrzeuge zu sperren?

  • Die sichtbaren „Trampelpfade“ kartographieren, ausbauen und dafür ungenutzte Wege entsiegeln

  • ein paar zusammenhängende inlinertaugliche Wege (z. B. BS <=> WF) erstellen

  • Laubbläser im Park verbieten und mehr Laub liegen lassen (als Versteck und Überwinterungsort für Kleintiere)

  • den gefährlichen Stein auf dem Weg gegenüber von der Brücke am Tennisheim entfernen

  • Büsche um die Bäume pflanzen, um diese zu schützen, u. A. vor Hunde-Urin

  • weitere Bodenverdichtung vermeiden (durch Autos und Maschinen der Stadtgärtner und durch das ATP-Turnier)

  • Deckel auf die Mülleimer, damit die Krähen diese nicht mehr ausräumen können

  • mehr Fledermaus-und Vogelnistkästen anbringen

  • ein paar bunte und bienenfreundliche Blumen schaden auch nicht

  • Imker mit ihren Bienen in den Park lassen

  • einen Teil der Grünflächen nur noch ein- bis zweimal im Jahr zu mähen, um artenreiche Wiesen zu entwickeln


Riddagshausen: Parkplätze statt Bäume

In Riddagshausen, in der Straße Klostergang,  hat die Evangelische Stiftung Neuerkerode zusammen mit Borek heute drei große Eschen fällen und weitere Bäume beschneiden lassen. Nun sollen auf dem ehemals grünen und verträumten Grundstück, das auch vielen Vögel, Eichhörnchen und anderen Tieren Schutz und Nahrung bot, Parkplätze entstehen.

So ist die als Naturdenkmal ausgewiesene alte Mauer bald nur noch Trennwand zwischen Autos davor und dahinter.

Nach und nach sind hier in letzter Zeit  bereits viele Bäume abgeholzt oder verstümmelt worden. 

Wir befürchten weitere Fällungen und Zerstörung naturnaher Flächen in diesem ökologisch besonders wertvollem Gebiet am Rande des Naturschutzgebietes! 

Es zeigt sich immer wieder, was fehlt: Wertschätzung für unsere Bäume und eine effektive Baumschutzsatzung!: Braunschweig braucht unbedingt wieder eine effektive Baumschutzsatzung!

 


Zwei Planungsentwürfe zum Hagenmarkt

Wir haben zwei unterschiedliche Entwürfe, die gleichberechtigt nebeneinander stehen. Sie sind hier als PDF verfügbar, allerdings leider nicht auf Mobilgeräten.


Pressemitteilung zum Bürgerforum Hagenmarkt am 12.2.2018

Bald saubere Luft am Hagenmarkt?

Die Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig ist hocherfreut über die positive Resonanz, die die verschiedenen Vorschläge zur Gestaltung des Hagenmarktes mit mehr Bäumen, mehr Grün und weniger Autoverkehr auf dem Bürgerforum der Stadt am 12.02.2018 erfahren haben. „Wir sind angenehm überrascht über die vielen Personen, die sich für eine Verringerung des Autoverkehrs zu Gunsten von mehr Grün, Bäumen, besseren Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr und einem Platz mit hoher Aufenthaltsqualität ausgesprochen haben“ so Sabine Sambou von der Baumschutzinitiative. Vorgeschlagen wurden beispielsweise Straßenbahnhaltestellen, eine „Protected bike lane“ auf dem Bohlweg, die Casparistraße als Fußgängerzone oder sogar mit einer Gracht nach historischem Vorbild, Fahrspuren für schnellen und langsamen Radverkehr und eine erhebliche Vergrößerung des inneren Bereichs für Fußgänger/innen als Grüne Piazza (Fahrräder frei). Dafür sollte je Richtung eine Autofahrspur umgewidmet werden. Edmund Schultz von der BI ergänzt: „Vor dem Hintergrund der schlechten Luft durch giftige Autoabgase hoffen wir nun sehr, dass die Stadt und das beauftragte Büro Ackers den eingeschlagenen Weg der Bürgerbeteiligung konsequent fortsetzen und unsere und die anderen mutigen Vorschläge Eingang in die endgültige Planung finden. Dann braucht Braunschweig zumindest am Hagenmarkt die Verklagung durch die EU wegen zu schlechter Luftqualität nicht zu fürchten!“

Wir beteiligen uns am Bürgerforum Hagenmarkt

Am Montag, den 12.02.2018 fand im Gemeindesaal der Katharinenkirche ein Bürgerforum zur Neugestaltung des Hagenmarktes nach Xavier statt. Dort haben wir unsere beiden Gestaltungsvorschläge eingebracht. Wir haben uns sehr gefreut, dass viele der ca. 150 Anwesenden Bürgerinnen sich für einen grünen Platz und weniger Autoverkehr ausgesprochen haben. Gespannt sind wir, wie die Vorschläge nun in den Planungsentwürfen des Büros Ackers berücksichtigt werden.

 

Hier sind unsere beiden Vorschläge verfügbar.

 

Der Hagenmarkt soll wieder grün werden! 

Offener Brief der BI Baumschutz an den Oberbürgermeister Herrn Markurth, Ratsmitglieder und Verwaltung zur geplanten Sanierung der Zeppelin- und der Zimmerstraße

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig appelliert an die Stadtverwaltung und die Politikerinnen und Politiker der Stadt Braunschweig, sich für den Erhalt der Bäume in der Zeppelinstraße und in der Zimmerstraße einzusetzen.

 

Die Stadt selbst spricht von notwendigem Stadtgrün, veranstaltet den Tag des Baumes, den Langen Tag der Stadt-Natur und ist Mitglied im Klima-Bündnis der europäischen Städte. Auch deshalb erwarten wir von der Stadt ein entsprechend konsequentes und umsichtiges Handeln zum Erhalt unserer wertvollen Stadtbäume.

 

Stets sollten alternative baumerhaltende Methoden gesucht und bevorzugt werden, denn neu gepflanzte Bäume brauchen vierzig bis hundert Jahre, ehe sie so viel Sauerstoff produzieren können, wie uns die großen Stadtbäume jetzt geben.

 

 Bei notwendigen Straßenarbeiten sollte der Schutz der vorhandenen Bäume immer oberste Priorität haben.


Für das Braunschweiger Stadtbild ist es wichtig, Altes, Gewohntes, Traditionelles und Vertrautes bestehen zu lassen. Gerade der Charakter der Zeppelinstraße mit ihren dichten Baumkronen ist, - so wie sie jetzt ist, - kennzeichnend und prägend für das spezielle Viertel im östlichen Ringgebiet.

 

Die beruhigende und positive Wirkung der Bäume ist bei unserer stressigen Lebensweise ein Gesundheitsfaktor, der nicht unterschätzt werden sollte: Lärmschutz, Kühlung und Schatten im Sommer, Regenwasser- und Luftfeuchtigkeitsregulierung, Lebensraum für Singvögel, Fledermäuse und andere Tiere, Blätterrauschen, CO2-Umwandlung in Sauerstoff (= Klimaschutz!), Schadstoffabbau u. v. A. m.

 

Zur Zeppelinstraße erhalten Sie anbei unser Schreiben an die Bezirksratsmitglieder.

 

Bei der Zimmerstraße (östliche Seite) wünschen wir uns, gemeinsam mit vielen Anwohner/innen, dass die Sanierung sich nach den vorgestellten Plänen auf den Teil vom südlichen Bordstein bis zu den nördlichen Grundstücksgrenzen einschließlich der neu geplanten Einmündung zum Hagenring beschränkt, da eine Notwendigkeit zur Sanierung von Leitungen nach den bisherigen Informationen nicht gegeben ist. So würden die sechs Kirschbäume erhalten bleiben, die Straßenoberfläche, die Einmündung zum Hagenring und der nördliche Gehweg wären erneuert und es gäbe fünf neue Bäume. Es sollte geprüft werden, ob auch sechs Bäume neu gepflanzt werden könnten (= Ersatz 1:1). Wenn dann in hoffentlich ferner der Zukunft die Leitungen unter dem südlichen Gehweg erneuert werden müssten, was den Tod der sechs Kirschbäume bedeuten würde, hätten die jungen kleinen Bäume auf der Nordseite wenigstens schon einige Jahre zum Wachsen gehabt!

 

Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und verbleiben

 

mit freundlichen Grüßen

 

Renate Rosenbaum,

 Sabine Sambou u.

 Edmund Schultz

 

Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig

 

Interview auf Radio Okerwelle

Am 2.2.2018 waren Edmund Schultz und Sabine Sambou zu Gast bei Radio Okerwelle, um die BI Baumschutz vorzustellen. Es ging um verschwundene Bäume, die Zeppelinstraße, eine Baumschutzsatzung, die wir uns für Braunschweig wünschen und noch einiges mehr. Einfach mal reinhören!